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Naturverträgliches Handeln

 

Naturverträgliches Handeln

Wir stehen für

den Erhalt der gewachsenen Kulturlandschaft und für eine umweltverträgliche, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft 

Wacholderheiden und die Lauter sind Besonderheiten, die unsere Gemeinde gegenüber den meisten anderen Gemeinden auf der Alb hervorheben.Wir möchten daher die Schäferei unterstützen, da die Wacholderheiden nur durch Beweidung erhalten werden können. Wir fordern die konsequente Einhaltung eines ungedüngten Gewässerrandstreifens entlang der Lauter und regen eine Bachpatenschaft an, damit z.B. regelmäßig der Müll entfernt wird, der sich in der Lauter anhäuft.

Immer mehr Müll wird in unserer Landschaft leichtfertig entsorgt. Das macht vielen landwirtschaftlichen Tierhaltern zu schaffen, denn Kuhmägen verdauen kein Plastik, Glas oder Aluminium. Ohne die nutztierhaltende Landwirtschaft aber sähe die Landschaft bei uns anders aus.

Daher ist es uns besonders wichtig, Landwirte zu unterstützen, die durch eine naturverträgliche Landnutzung einen Beitrag zur Erhaltung unserer gewachsenen Kulturlandschaft leisten. Dabei gemeinsam mit den unterschiedlichen Beteiligten Wege zu finden, dass nicht nur Pferde, Rinder und Schafe bei uns eine Zukunft haben, sondern auch andere Tier- und Pflanzenarten, ist uns besonders wichtig.

Einen Ausgleich zwischen den berechtigten Interessen der Land- und Forstwirtschaft, des Naturschutzes und Tourismus zu finden, halten wir für wesentlich, wenn wir unsere Kulturlandschaft erhalten und sich behutsam weiter entwickeln lassen wollen. Hierzu eine nachhaltige Konzeption mit allen Bürgerinnen und Bürgern zu entwickeln und umzusetzen, sehen wir als dringliche Aufgabe in der nahen Zukunft an. Wir wollen die dazu notwendigen Impulse im Gemeinderat setzen und dazu beitragen, im Rahmen einer aktiveren Beteiligungskultur, konkrete Maßnahmen umzusetzen.

Die Gemeinde kann mit ihrem Waldbesitz und durch das Eigentum an landwirtschaftlichen Flächen einen Einfluss auf deren Bewirtschaftung ausüben, der allen Interessen gleichermaßen nützt.

die konzeptionelle, konstruktive Weiterentwicklung des Tourismus und die konsequente Nutzung der Chancen durch das Biosphärengebiet

Oberstes Ziel eines sanften Tourismus ist, das Konfliktpotential von Freizeitnutzung und Natur-und Umweltbeeinträchtigung weitgehend zu entschärfen.

Wir wollen, dass die Bedürfnisse der erholungssuchenden Menschen, die in unsere Gemeinde kommen, mit den Interessen der ortsansässigen Bevölkerung in Einklang gebracht werden. Den gegenseitigen Respekt zwischen Einheimischen und Touristen wollen wir fördern. Deshalb stehen wir für einen sanften Tourismus, der auf qualitatives Wachstum setzt und nicht zu Lasten unserer lokalen Ressourcen geht.

 

 

 

Diese und weitere Themen wollen wir für Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, bei unserer Arbeit im Gemeinderat angehen.

Dazu brauchen wir Ihre Stimme bei der Gemeinderatswahl.

 

 

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